Games – Part IV

Wie es der letzte Artikel schon erahnen ließ, möchte ich meinen ersten Bericht dem N64-Vorzeigespiel „Super Mario 64″ widmen.

Wie in fast allen Mario-Spielen geht es darum die Prinzessin Peach aus den Fängen der bösen Schildkröte Bowser zu befreien, der sie diesmal in seinem gigantischen Schloss gefangen hält. Um sie zu retten muss der gute Mario 120 Power Sterne finden, die die verhexten Türen des Schlosses öffnen.

Der Clou an der ganzen Sache ist, dass die gelben Heilsbringer in den verschiedensten Welten – die es über Bilder im Schloss zu betreten gilt – versteckt sind und nur durch ausgiebiges Erkunden selbiger zu ergattern sind.

Was mich schon immer etwas störte ist, dass bei jedem neuen Start des Spiels der Klempner außerhalb des Gebäudes startet; man wird gezwungen die selben Wege gefühlte 237 Mal zu durchlaufen.

Was soll´s. Innen wird man dafür mit ideenreichen Welten entschädigt, die zwar nicht ganz den Witz eines „Banjo-Kazooie“ erreichen aber dennoch sehenswert sind.

A propos sehenswert: die Grafik ist nach 12! Jahren doch etwas angestaubt, vor allem die Texturen wirken an manchen Stellen arg verwaschen.

Sei´s drum! Die ineinander greifende und flüssige Spielmechanik entfaltet beim Spieler das  „Einen Stern hol´ ich noch!“-Fieber und mag auch nach mehr als einem Jahrzehnt noch zu fesseln.

Alles in allem ein sehr, sehr spielenswerter Klassiker!

PS: Ich habe ihn selbst noch nie komplett durchgespielt; daran arbeite ich aber zur Zeit ;)

zolch

~ von zolch am 10. Juni 2009.

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